Artikel und Medien über Anerkennung der Gebärdensprache (Pressekonferenz)

Artikel vom Luxemburger Wort (30.06.2017/Seite 4):

 

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Quelle: http://www.tageblatt.lu/anerkennung-der-gebaerdensprache/

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Quelle: http://www.men.public.lu/fr/actualites/articles/communiques-conference-presse/2017/06/29-gebaerdesprooch/index.html

Quelle: http://www.gouvernement.lu/7100268/29-reconnaissance-langues-signes

Pressekonferenz im Centre de Logopedie am 29. Juni 2017 (vorgestellte Presseartikel):

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PRESSEMITTEILUNG: LEBEN MIT EINER BEHINDERUNG – MENSCHENRECHTE AUF DEM PRÜFSTAND

Pressemitteilung 22.03.2017

Eine Delegation der Behindertenvereine stellt den Luxemburger Schattenbericht bei den Vereinten Nationen in Genf vor.

Am 13. Juli 2011 hat Luxemburg sich durch die Verabschiedung des Gesetzes zur Ratifikation der UN-Behindertenrechtskonvention vom 13. Dezember 2006 dazu verpflichtet anzuerkennen, dass Menschen mit Behinderung die selben Menschenrechte zustehen wie Menschen ohne Behinderung……… weitere lesen —>

Quelle:  Nëmme Mat Eis!

Zugang zur Musik für Hörgeschädigte: Ons Heemecht

(SH) – Zum Nationalfeiertag in zwei Wochen darf sie nirgendwo fehlen, die „Heemecht“. In diesem Jahr können auch Menschen mit Hörschäden die Nationalhymne verstehen, denn die Vereinigung Daaflux hat die „Heemecht“ in Gebärdensprache übersetzen lassen. weitere: Wort.lu

Eine Gebärde für jeden Minister

(ks) – Der Verein Daaflux, der sich an Gehörlose und Schwerhörige richtet, hat die Namen der luxemburgischen Minister in Gebärdensprache übersetzt – und sich für jeden Politiker eine eigene Geste ausgedacht. Diese kommt nicht von ungefähr. „In der Gebärdensprache hat jeder Mensch einen Gebärdennamen“, erklärt Nicole Sibenaler von Daaflux. Dieser setze sich mit der Zeit in der Gemeinschaft der Gehörlosen durch. „Dies kann ein äußeres, markantes Merkmal sein oder etwas wofür die Person bekannt oder beliebt ist.“

 

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